Rohrschweißmaschine
Anpressdruck: Unterteilt in Vorpressdruck (damit die Rohrenden an die Heizplatte anliegen) und Schmelzdruck (Druck, der nach dem Schmelzen zum Stumpfschweißen aufgebracht wird). Er sollte gemäß den Rohrspezifikationen eingestellt werden.
Abkühlzeit: Natürliche Abkühlung. Während des Abkühlens dürfen die Rohre nicht bewegt oder erschüttert werden, da dies zu Verformungen und Leckagen an den Verbindungen führen kann. Die Abkühlzeit erhöht sich mit steigender Umgebungstemperatur und Rohrwanddicke.
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1. Wichtige technische Parameter
Heiztemperatur: Die standardmäßige Heißschmelztemperatur für PE-Materialien beträgt 200–230 °C. Bei zu niedriger Temperatur kommt es zu einer unzureichenden Schmelzung; bei zu hoher Temperatur kann das Material verkoken, was die Schweißfestigkeit beeinträchtigt.
Erhitzungszeit: Abhängig von der Wanddicke des Rohrs festzulegen. Je dicker die Wand, desto länger die Aufheizzeit (beispielsweise benötigt ein PE-Rohr mit einer Wanddicke von 10 mm etwa 20–30 Sekunden Aufheizzeit).
Anpressdruck: Unterteilt in Vorpressdruck (damit die Rohrenden an die Heizplatte anliegen) und Schmelzdruck (Druck, der nach dem Schmelzen zum Stumpfschweißen aufgebracht wird). Er sollte gemäß den Rohrspezifikationen eingestellt werden.
Abkühlzeit: Natürliche Abkühlung. Während des Abkühlens dürfen die Rohre nicht bewegt oder erschüttert werden, da dies zu Verformungen und Leckagen an den Verbindungen führen kann. Die Abkühlzeit erhöht sich mit steigender Umgebungstemperatur und Rohrwanddicke.

2. Betriebliche Vorsichtsmaßnahmen
Vorbereitung vor dem Schweißen:
Überprüfen Sie, ob die Rohr- und Fittingmaße übereinstimmen und die Enden eben, sauber und unbeschädigt sind.
Beim Fräsen der Rohrenden sicherstellen, dass die Schnittfläche senkrecht zur Rohrachse ist, um eine Fehlausrichtung beim Schweißen zu vermeiden.
Die Heizplatte der Anlage muss sauber sein, frei von Öl und Rußablagerungen, um eine Verunreinigung der Schmelzoberfläche zu verhindern.
Kontrolle während des Schweißens:
Befolgen Sie strikt die Reihenfolge „Temperatur → Zeit → Druck“. Die Parameter variieren geringfügig je nach Marke und Wanddicke der PE-Rohre; beachten Sie daher die Anweisungen des Herstellers.
Während des Erhitzens müssen die Rohrenden vollständig und lückenlos mit der Heizplatte in Kontakt stehen; beim Stumpfschweißen ist die Operation zügig durchzuführen, um Abkühlung und Erstarrung der geschmolzenen Oberfläche zu vermeiden.
Nachschweißprüfung:
Nach der Abkühlung ist die geschweißte Verbindung zu begutachten. Eine qualifizierte Verbindung bildet eine gleichmäßige Schweißnaht (Flansch), die glatt ist und weder Lücken noch Blasen aufweist.
Während der Abkühlphase darf die Verbindung weder angeklopft noch gezogen werden. Es wird empfohlen, nach dem Schweißen einen Drucktest durchzuführen, um Leckagen auszuschließen.


3. Auswahlkriterien für die Ausrüstung
Kompatibilität mit Rohrspezifikationen: Wählen Sie das Gerät entsprechend dem Durchmesser und der Wanddicke der täglich verwendeten PE-Rohre aus, um den Einsatz überdimensionierter oder unterdimensionierter Maschinen zu vermeiden.
Temperaturregelausrichtung: Bevorzugt sind Modelle mit digitaler Temperaturregelung und einer Temperaturabweichung von maximal ±5 °C, um eine stabile Schweißqualität zu gewährleisten.
Übertragbarkeit: Für Arbeiten im Freien sollten tragbare oder mobile Geräte in Betracht gezogen werden; für Arbeiten an festen Standorten können große Desktop-Maschinen gewählt werden.
Marke und Kundendienst: Wählen Sie Produkte renommierter Hersteller, um die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und Wartungsdienstleistungen sicherzustellen und Bauverzögerungen aufgrund von Schäden an der Heizplatte zu vermeiden.