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HDPE-Feuerrohr

HDPE-Feuerrohr
Diese Druckrohre verwenden hochdichtes Polyethylen (HDPE) als Kernrohstoff und sind für Löschwasser-Versorgungssysteme konzipiert, hauptsächlich geeignet für Hydranten-Wasserversorgung, automatische Sprinkler-Anlagen und andere Brandbekämpfungsszenarien. Im Vergleich zu herkömmlichen verzinkten Stahlrohren und nahtlosen Stahlrohren bieten sie deutliche Vorteile in Bezug auf Korrosionsbeständigkeit und geringes Gewicht, müssen jedoch spezielle Anforderungen von Brandschutzsystemen erfüllen, wie z. B. Druckfestigkeit und Feuerbeständigkeit. Es ist auf Druck- und Schlagfestigkeit zu achten.
Der Betriebsdruck kann 1,0–2,5 MPa erreichen und erfüllt die Druckanforderungen von Hydranten- und Sprinkleranlagen; die Schlagzähigkeit bei niedrigen Temperaturen (−20 °C) ist ausgezeichnet, wodurch sie durch äußere Kräfte nicht leicht brechen, im Vergleich zu UPVC-Rohren überlegen.
Hauptmerkmale: äußerst starke Korrosionsbeständigkeit, widersteht rauen Umgebungen wie Säure, Lauge und Salzsprühnebel, ohne Korrosionsschutzbeschichtungen zu benötigen, geeignet für Küstenregionen, salzhaltige Böden, Chemieparks und andere Umgebungen, in denen herkömmliche Stahlrohre anfällig für Rost sind. Die Nutzungsdauer kann 50 Jahre überschreiten.
Leichtgewichtig und hochfest für einfache Montage: Das Gewicht beträgt nur 1/8 bis 1/5 von verzinkten Stahlrohren gleicher Spezifikation, sodass Transport und Heben keine großen Geräte erfordern; Heißschweiß- bzw. Elektroschweißverbindungen bilden eine durchgängige, dichte Struktur ohne Leckagerisiko und verkürzen dadurch die Bauzeit erheblich.
Besondere Anforderungen an den Brandschutz:
- Antistatisch: Durch Zugabe von antistatischen Mitteln kann der Oberflächenwiderstand der Rohre die Anforderungen an antistatische Eigenschaften für Brandbekämpfungsumgebungen erfüllen.
- Mängel bei der Feuerbeständigkeit: Reines HDPE ist brennbar, und seine Festigkeit nimmt bei hohen Temperaturen schnell ab. Für innerhalb von Gebäuden freiliegende Installationen müssen Brandschutzmaßnahmen vorgesehen werden (z. B. durch Beschichtung mit flammbeschwerenden Lacken oder Verwendung von feuerfesten Hülsen). Die Feuerwiderstandsdauer muss den Vorschriften der Norm GB 50974 „Technische Spezifikationen für Wasserversorgungsanlagen und Hydrantsysteme zur Brandbekämpfung“ entsprechen.