HDPE-Elektroschweiß-Reduzierstück
BSX HDPE-Elektroschweiß-Reduzierstück
Rohstoffe: PE100, PE100RC
Normen: EN 12201, ISO 4427, AS/NZS 4129
Durchmesser: DN50–800 mm (Größere Abmessungen auf Anfrage möglich)
Druckfestigkeit: SDR9, SDR11, SDR17, SDR26
Zertifikate: CE, ISO, WRAS, UL
Farbe: Schwarz, Farben können individuell angepasst werden
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Produkteinführung
Baishunxing-Rohrindustrie Der HDPE-Elektroschweiß-Reduzierverbinder ist ein spezielles Fitting, das zum geradlinigen Anschluss zweier HDPE-Rohre mit unterschiedlichen Durchmessern verwendet wird. Er nutzt eine integrierte Elektroschweißtechnologie mit präzise eingebetteten Heizspiralen, um einen hochfesten, dichten Übergang zwischen den größeren und kleineren Rohrdurchmessern zu erzeugen und so einen gleichmäßigen Durchfluss sowie strukturelle Integrität sicherzustellen.
Technische Merkmale
Präzise Zweigrößen-Ausführung: Konstruiert mit exakt abgestimmten Innendurchmessern an beiden Enden, um eine perfekte Passform mit gängigen HDPE-Rohrgrößen zu gewährleisten.
Heizelemente hoher Qualität: Verfügt über hochwertige Heizspiralen aus Kupfer oder Messing, die während des Schweißprozesses eine gleichmäßige und ausgewogene Wärmeverteilung sicherstellen.
Rückverfolgbarkeitsintegration: Ausgestattet mit einem universellen Barcode zur automatischen Synchronisierung der Schweißparameter, einschließlich Spannung, Schweißzeit und Abkühlphasen.
Produktvorteile
Optimierter Strömungsübergang: Die konisch gestaltete Innengeometrie ist so ausgelegt, dass Turbulenzen und Druckverluste an der Stelle der Durchmesserreduzierung minimiert werden.
Außergewöhnliche Verbindungsstärke: Die molekulare Verschmelzung erzeugt eine Verbindung, die genauso fest ist wie das Rohr selbst und somit eine überlegene Zuverlässigkeit in Hochdruck-Gas- und Wasserleitungen gewährleistet.
Chemikalien- und Korrosionsbeständigkeit: Hergestellt aus PE100-Material, ist es immun gegen elektrochemische Korrosion und widerstandsfähig gegenüber einer breiten Palette industrieller Chemikalien.
Anwendungen
Trinkwasserversorgungsnetze: Übergang von Haupttransmissionsleitungen zu kleineren Verteilerrohren.
Gasverteilung: Sichere und zuverlässige Reduzierung der Rohrgröße in Erdgas- und Flüssiggas-(LPG-)Netzen.
Industrielle Prozessleitungen: Anpassung der Rohrgrößen in chemischen Produktionsanlagen und Kläranlagen.
Bergbaubetriebe: Anschluss sekundärer Verteilleitungen in Anlagen zur Mineralaufbereitung und zum Schlammtransport.
